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Dies und das, the mixed Site!


Stippvisite in Dr. Teeuwens Garten incl. Wachhund

Wie exotische Canna-Inseln in einer Gartenanlage oder um das Haus herum für Farbe sorgen, zeigen beispielsweise die Fotos von Herrn Dr. Robert Teeuwen aus Geilenkirchen. Auch ein sehr engagierter Liebhaber dieser wunderschönen Pflanzen. Vielleicht dienen derlei Bilder als Denkanstoss für manchen Besucher dieser Website.

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Canna, der elegante Blickschutz


Für so manche Stelle am Gartenzaun bietet es sich an, den Einblick etwas zu verwehren. In solchen Fällen können beispielsweise riesige Canna-Stauden für Abhilfe sorgen. Derlei Arten zeichnen sich normalerweise nicht durch ihre Blütenpracht aus sondern viel mehr durch ein wunderschön gezeichnetes sowie üppiges Blattwerk. Da sind Wuchshöhen bis zu 3,5 Meter möglich, wie die folgenden Fotos zeigen. Auf der Karibik-Insel Trinidad/Tobago haben die wild wachsenden Cannapflanzen übrigens den Namen "Schack-Schack".

Um die Abbildungen vergrößert dargestellt zu sehen, klicken Sie einfach auf das jeweils von Ihnen ausgewählte Foto.


Fernsehaufnahmen im Cannaparadies

Ein Fernsehteam des 'MDR' hat im Spätsommer, im Rahmen der wöchentlichen Gartenreportagen, einige Aufnahmen im 'Cannaparadies' gemacht. Die am 27.09.2011 ausgestrahlte Sendung 'Garten' kann über die MDR Mediathek im Internet noch bis September 2012 angeschaut werden. Suchen Sie dort die Sendung 'MDR Garten' vom 27.09.2011, klicken auf den Button 'Video' und auf der sich dann öffnenden Seite auf das 'Startpfeilsymbol'.


Der entscheidende Unterschied


Manches Mal fragt man sich, warum diese oder jene Sorte einen neuen Namen hat, obwohl sie fast gleich aussehen. So sind es oft die kleinen Abweichungen, auch hier dokumentiert in den nachstehenden Bildern.


Das Bestreben eines Züchters besteht u.a. auch darin, möglichst die Witterungsresistenz einer Pflanze zu verbessern. In diesem Fall war die als recht widerstandsfähig erkannte "Kardinal" als Pollengeber mit der "Australia" gekreuzt worden. Aus diesem Saatgut entstand dann ein Gewächs, dessen Blütenbild fast identisch mit dem der "Mutter" erscheint. Das Blattwerk der "Australia" ist aber schokoladenbraun, das der "Kardinal" jedoch braun-oliv gestreift. Die daraus entwickelte "Tochter" hat aber sichtbar die Blüte von ihrer Mutter und die Blätter vom Vater. Somit handelt es sich um eine abweichende Sorte mit einem neuen Namen "Merano".  

Auch in dieser Zusammenstellung sind sich die Blüten sehr ähnlich. (Bild 1) zeigt die schon etliche Jahre existierende "Königin Charlotte" oder auch "Reine Charlotte" genannt. Auf den (Bildern 2 und 3) stellt sich die Neuzüchtung "Miracle" dar. Ohne direkten Vergleich sind beide rasch verwechselbar. Während "Charlottes" Rand ein sattes Gelb und deren Herz eher eine orangrote Farbe aufweist, verfügt die Miracle über ein helleres Gelb sowie kräftigeres Rot. 


Außergewöhnliche Namen


Die Bezeichnungen neuer Blumenzüchtungen sollten möglichst eindeutig ausfallen, damit es zu keinen Verwechslungen kommt. Da Blumen und Frauen allgemein das Attribut der Schönheit tragen, werden sie nicht selten mit deren Namen getauft. Um eventuellen Doppelungen auszuweichen, ist dabei auch die Extravaganz nicht weit entfernt, liegt aber oft nahe an der Realität des Themas.

La Bayadére ----> "Die schöne Tempeltänzerin" (kommt aus dem Orientalischen)  
Laksmi ---> "Beschützerin der Pflanzen" (kommt aus der indischen Mythologie)  
Xochil ----> Bedeutung "Blume" (kommt aus dem Mexikanischen)  
Yamka ----> "Knospende Blume" (kommt aus dem Indianischen)  
Yuki ----> Bedeutung "Schnee" (kommt aus dem Japanischen) 


Heinzelmännchen im Canna Garten


Ganz egal was sie bewirken, ob sie bestäuben oder Ungeziefer vertilgen, es sind die stillen Helfer eines jeden Gartenbesitzers. Also höchste Zeit, ihnen hier auch einmal eine Plattform zu widmen.

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Widerstandsfähige Canna Stauden


Nach einem extrem heißen Frühsommer 2010, folgte im westlichen Rheinland eine fast zehn Wochen lang anhaltende Phase kühlen und vor allem nassen Regenwetters. Nur an wenigen Tagen klarte der Himmel gelegentlich auf. Erstaunlich, wie dennoch die Cannas diesen widerlichen Witterungsbedingung trotzten und ungeachtet dessen, ihre Schönheit zur Entfaltung brachten. Die während dieser unwirtlichen Zeitspanne erstellen Aufnahmen beweisen, dass diese tropischen Gewächse durchaus auch in unseren Klimazonen, also der Mitte Europas, gut zu Recht kommen.


Um die Abbildungen vergrößert dargestellt zu sehen, klicken Sie einfach auf das jeweils von Ihnen ausgewählte Foto.

Foto Anfang August 2010  Foto Anfang August 2010   Foto Mitte August 2010   Foto Ende August 2010   Foto Ende August 2010  

Foto Anfang September 2010  Foto Ende September 2010  Foto Ende September 2010  Foto Ende September 2010  Foto Ende September 2010 

Foto Anfang Oktober 2010  Foto Mitte Oktober 2010  Foto Mitte Oktober 2010  Foto Mitte Oktober 2010  Foto Mitte Oktober 2010 

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